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In unserer Reihe Kunst und Kultur wollen wir euch eine Autorin vorstellen, die spannende BDSM-Romane im Bereich Femdom weibliche Dominanz und Keuschhaltung schreibt. Für den Fesselblog hat sie eine exklusive Kurzgeschichte geschrieben, worauf wir unglaublich stolz sind. Aber lest selbst….

Foxy Asian Mina.

Online: Jetzt

Über

Copyright by Mistress Monroe www. Mein neuer sklave bettelte für eine lange Zeit, er wolle einen Keuschheitsgürtel tragen, um Mir ganz zu gehören. Ich war nicht so an ihm interessiert. Ich hatte viel zu tun und war obendrein sehr beschäftigt mit Meiner Website und hatte keine Zeit für ihn. Zu Meiner Überraschung stellte Ich fest, dass Ich ihn mochte.

Name: Salomi
Jahre alt: 42

Views: 66824

Angeregt durch Brians phantasievolle Geschichte, habe ich mich entschlossen hier eine Geschichte zu beginnen, die zum Teil auf wahren Erfahrungen beruht und zum Teil meiner Phantasie entspringt.

Die Geschichte werde ich hier Stück für Stück schreiben. Solltest du beim Lesen Ideen haben, wie sich die Story weiterentwickeln soll, dann schick doch einfach deinen Vorschlag als eine Nachricht. Es war als ich in eine süddeutsche Provinzstadt zog, um an der dortigen kleinen Universität mein Informatikstudium zu beginnen.

Ich kam aus dem Rheinland und hatte mir für die ersten Tage ein 28 qm kleines Zimmer zur Untermiete für Mark im Monat über den Asta besorgt. In dem viel zu kleinen Studentenwohnheim war kein Zimmer zu bekommen.

Für später wollte ich mir dann richtiges kleines Appartement besorgen. Am ersten Tag bin ich nach der ersten Vorlesung, die eigentlich nur dazu diente, den Stundenplan zu erstellen, in meinen VW-Käfer und habe mich auf den Weg zu meinem Zimmer gemacht.

Ich hatte bisher nur mit dem Vermieter am Telefon gesprochen, der mir am in breitem süddeutschen Akzent genau beschrieb, wo sein Haus, oder besser Hof lag. Das Anwesen lag wirklich wunderschön in einem Tal, abseits der Bundestrasse und war von einer hohen Mauer vor jedem ungewollten Einblick geschützt. Ich stellte den Wagen auf dem Schotterparkplatz vor dem Tor ab und stieg aus.

Ich klingelte und nach wenigen Minuten kam aus der Gegensprechanlage die Stimme des Vermieters. Komm rein. Das Tor ist auf.

Fahr schon mal mit dem Auto rein und mach das Tor aber wieder zu. Ich komme gleich. Ich war immerhin schon 20 Jahre und lasse mich nicht von jedem Duzen. Ich hörte wie ein Summer ging und ich drückte das Tor auf. Als ich mit meinem Auto durch das Tor fuhr, sah ich einen Mann schon vor dem stattlichen Haus stehen.

Der winkte mich zu einem Parkplatz und kam gleich zu meinem Auto. Ich schätzte ihn auf Anfang 50, braungebrannt, scheinbar gut trainiert, mit einem riesigen Schnäuzer. Ohne auf meine Antwort zu warten streckte er mir mit einen breiten Lächeln seine Hand entgegen, während ich aus meinem Auto stieg.

Ich schüttelte ihm die Hand und merkte seinen festen Griff. Ich nahm meine Tasche und ich folgte ihm ins Haus. Es sah wie ein Landhotel aus und gefiel mir. In der einen Ecke sah ich einen Esstisch mit Stühlen, dahinter eine Sofa und Sessel, in der anderen Ecke war ein Durchgang und man konnte in die Küche sehen.

Kurz sah wie jemand in der Küche hantierte. Es war eine Frau, die gekleidet war, wie die Dienstmädchen aus alten Filmen. Dann war noch eine verschlossene Tür. Offensichtlich war aber noch jemand in der Küche, denn man hörte plötzlich laut eine Frauenstimme schimpfen.

Was machst du hier für eine Schweinerei.

Die agentur – eine kurzgeschichte von „regina von strikt“ – kunst und kultur (teil 1)

Mach dich sauber und dann macht das hier sauber. Ich sah, wie das Mädchen in der merkwürdigen Kleidung durch den Raum lief und ihr Rock ganz nass war. Sie ging zu der verschlossenen Tür und verschwand. Aus der Küche kam eine Frau auf uns zu.

Die Frau war nun bei uns und streckte mir gleich ihre Hand entgegen. Sie hatte gepflegte braungebrannte Hände mit knallrot lackierten Fingernägeln. Da sie lange dunkle Haare hatte, wirkte der Kontrast. Ich schätzte sie auf Anfang Sie trug eine einfaches dunkles Kleid und hatte eine gute Figur.

Ich fand sie für ihr Alter sehr attraktiv.

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Sie lächelte mich musterte mich nun von oben bis unten. Dann sah sie mich mit einem festen Blick an und wich nach einem kurzen Moment ihrem Blick aus. Ich ging hinter ihr die Treppe hoch und schaute dabei auf ihren etwas breiten Hintern. Sie drehte sich plötzlich um und schaute mir mit ernstem Blick direkt von oben in die Augen. Ich fühlte mich ertappt und schaute verlegen nach unten.

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Ihre Knie waren in meiner Augenhöhe und wurden vom Rocksaum gerade bedeckt, aber ich vermutete, dass sie tolle Beine haben musste. Da können Sie in Ruhe lernen für ihr Studium.

Die Treppe führte in weiteres Stockwerk, allerdings war die Treppe wesentlich schmaler und war auch nicht mehr mit Teppich belegt, sondern hatte blank polierte Holzstufen, die etwas ausgetreten waren. Oben angekommen war ein schmaler Gang mit vier Türen. Sie öffnete eine der Türen und wies mit der Hand einladend ins Zimmer. Das Zimmer hatte eine schräge Wand und war im Landstil eingerichtet, hatte ein kleines Fenster, ein Holzbett, einen Tisch mit Stuhl, ein kleines Regal.

Es war kein, aber ausreichend und sah sehr sauber aus. Wenn Sie was brauchen, dann melden Sie sich. Sie zeigte auf das Telefon. Wenn Sie die 0 wählen können Sie normal telefonieren. Ein kleines rotes Telefon stand neben der Nachtischlampe am Bett. Die Vermieterin lies mich alleine und ich räumte meine wenigen Sachen in das Regal. Ich hatte mir zu Hause noch zwei Pornomagazine eingepackt, damit ich die einsamen Nächte überstehe. Ich nahm sie aus der Tasche und blätterte darin rum.

Ich merkte wie ich einen Ständer bekam und legte sie wieder in die Tasche und stelle diese unter das Bett. Ich schaute mich um, machte das Fenster auf. Ich konnte mein Auto auf dem Parkplatz sehen. Ich streckte den Kopf aus dem Fenster und sah auch das verschlossene Tor. Dann schmiss ich mich aufs Bett, streifte meine Schuhe ab und schloss die Augen…. Ich konnte die Vermieterin hören, wie sie die Treppe runterstieg. Gedämpft durch den Teppich vernahm ich, wie sie im Stockwerk unter mir eine Türe öffnete und wieder schloss. In Gedanken stellte ich mir vor, dass sie sich auszog.

Komisch sie könnte meine Mutter sein, dachte ich plötzlich und merkte dass ich bereits meine Hand am Sack hatte und eine wunderschöne Latte in meiner engen Hose mächtig pochte.

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Ich öffnete die Hose und zog sie mitsamt der Unterhose halb herunter. Ich hatte durch den ganzen Umzugsstress seit Tagen nicht mehr onaniert und jetzt war genau der richtige Augenblick.

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Schnell hatte ich eines der Pornohefte aus der Tasche unter dem Bett rausgefischt. Mit schnellen kurzen Hüben trieb ich mich kurz vor den Höhepunkt, um dann wieder eine kleine Pause zu machen und mich wieder auf das Magazin zu konzentrieren.

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Dann schloss ich die Augen und atmete noch mal tief durch. Kurz bevor ich abspritzen konnte ging plötzlich die Tür auf und die Vermieterin stand in meinem Zimmer.

Sie erfasste sofort die Situation und blickt mich sehr ernst an. Ich liege mit halbruntergelassener Hose, einer Erektion, die nicht übersehen zu ist und einem Pornomagazin auf dem Bauch in einem Zimmer, dass ich erst vor 10 Minuten bezogen habe. Ich überlege, wie ich das erklären kann, denn es ich mir fürchterlich peinlich. Mein Penis schrumpft in sekundenschnelle zu Atomgroesse. Hastig versuche ich noch die Hose hochzuziehen, aber bin so aufgeregt, dass ich mich dabei verheddere. Aber das hat ja Zeit bis nachher. Dann kam sie einen Schritt näher und nahm das Pornoheft in die Hand. Sie blätterte durch und schaute die Bilder an.

Sie blieb auf manchen Seiten mit ihrem Blick stehen und schaute dann kurz auf mich herab, denn sie war noch ein Stück näher an mein Bett gekommen. Es war ein ziemlich harmloses Pornomagazin, wie man sie an Tankstellen bekommt. Es waren vorwiegend Frauen in Lack, Leder und Latexkleidern, die sich in tollen Posen zeigten. Ich versuchte dabei so locker wie möglich zu bleiben, aber ich war so erschrocken, dass ich ein Zittern in meiner Stimme nicht verhindern konnte. Es ist genau unter diesem Zimmer. Ich zog die Hose wieder hoch und stand vom Bett auf.

Verdammt war mir das peinlich! Ich dachte über die Szene nach und wäre am liebsten vor Scham in den Boden gesunken. Dann bemerkte ich, dass die Vermieterin wohl mein Pornoheft mitgenommen haben muss. Was für ein toller Einstand!

Ich werde schnell die Formalien hinter mich bringen und dann ich die Stadt fahren, um was zu Abend zu essen, überlegte ich mir.

Ich klopfte am Büro der Vermieterin an.